Digitale Kollaboration und Datenschutz

Wie können Non-Profit – Organisationen die neuen digitalen Möglichkeiten nutzen? Und dies unter den besonderen Datenschutzaspekten, die in der Arbeit mit Menschen zu beachten sind?

Auf den ersten Blick klingt es simpel und einleuchtend: Wenn inzwischen Whatsapp zum Standard in der privaten Kommunikation geworden ist – warum sollen dann nicht auch soziale Organisationen mit ihren „Kunden“ und „Klienten“ diesen Kanal nutzen? Warum sollen nicht auch die Mitarbeiter*innen der sozialen Organisation dies für die interne Organisation nutzen? Aber ganz so einfach ist das nicht: Was im selbstorganisierten Ehrenamts- und Engagementbereich noch funktioniert (denn hier bestimmen die Ehrenamtlichen die Wahl der Kommunikationsform) funktioniert im organisierten Bereich, z.B. in gemeinnützigen GmbHs oder Vereinen mit festangestellten Mitarbeiter*innen, nicht mehr so einfach. Denn die Tools, die wir im Alltag nutzen (Whatsapp, Facebook…) erfüllen zentrale Datenschutzanforderungen nicht. Und zwar deshalb, weil die Daten der zentrale Teil des Geschäftsmodells von Whatsapp etc. sind.

Datenschutz wird möglicherweise zukünftig eines der zentralen Unterscheidungskriterien zwischen dem Angebot von sozialen Dienstleistungen der freien Wirtschaft und dem Non-Profit-Bereich sein.

Im Folgenden einige Links zum Thema „Social Media, Collaboration und Datenschutz in derdigitalen Transormation der sozialen Tätigkits- und Arbeitsbereichen.

Social Media und Collaboration in der Sozialen Arbeit

 

Thema Datenschutz